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Feinstaubbelastung

Mögliche Feinstaubbelastung durch Kaminöfen - Was verbirgt sich dahinter und worauf Verbraucher achten sollten.

Wegen hoher Gas- und Ölpreise ist das Interesse an alternativen Heizmethoden beim Verbraucher ungebrochen hoch.Ganz oben auf der Liste stehen weiterhin Kamin- und Holzöfen. Immer wieder wird in den Medien jedoch auch vor der Feinstaubbelastung gewarnt, die durch die rund 14 Millionen Holzfeuerungsanlagen entstehen soll. Allerdings hat den tatsächlichen Schadstoffausstoß der Verbraucher in weiten Teilen selbst in der Hand: Auswahl und Qualität des benutzten Holzes, Art der Befeuerung sowie Wartungszustand der Anlage haben neben Brenntechnik, Art und Alter der Anlage maßgeblichen Einfluss.

„Durch die Art der Berichterstattung wird teilweise suggeriert, dass Einzelraumfeuerstätten im Allgemeinen schadstoffintensiv seien und der Endverbraucher diese Produkte nicht kaufen sollte. Diese Berichterstattung ist falsch. Sinnvoller wäre es, die Verbraucher darauf hinzuweisen, dass man beim Kauf einer Feuerstätte auf eine schadstoffarme Verbrennung achten sollte“, so Bodo Specht, Geschäftsführer des Kaminofenhersteller xeoos, über die jüngsten Pressemitteilungen des Umweltbundesamtes, in denen pauschal vom Kauf einen Kaminofens abgeraten wurde.
„Bei einem Volumen von jährlich 250.000 neu verkauften Kaminöfen erscheint dies auch nötig! Gerade vor dem Hintergrund, dass ca. 70 % der Öfen im Billigmarktsektor der Baumärkte verkauft werden. Auch andere Hersteller arbeiten ständig an der Verbesserung der Abgaswerte und des Wirkungsgrades. Gute Kamine und Kaminöfen bzw. Einzelraumfeuerstätten werden über den Fachmarkt und nicht über den Baumarkt verkauft.“, schließt Specht.

Vor dem Hintergrund, dass die tatsächlichen Emissionen von Technik, Brennstoff sowie richtiger Bedienung abhängen, unterstreicht dies die Bedeutung einer fachkundigen Beratung beim Kauf eines Kaminofens.

Die Pressemeldungen der Firma Xeoos finden Sie hier und hier.

 

Unsere Öfen erfüllen alle die ab 1.1.2015 in Kraft getretene Bundes-Immisionsverordnung 2. BIMSchV.
Hier finden Sie mehr InformationenGesetzestexte finden Sie hier. 

Übergangsfristen

 

Bundes-Immissionsschutzverordnung (1. BlmSchV).
Anfang 2010 trat die neue Bundes-Immissionsschutzverordnung für Kleinfeuerungsanlagen in Kraft. Der Mindestwirkungsgrad wurde erhöht, und es wurden Emissionsgrenzwerte für Feinstaub- und CO-Gehalt bei Kaminöfen festgelegt. 
 
Neuanlagen
Kaminöfen, die nach Inkrafttreten der Verordnung in Betrieb genommen wurden, müssen die Grenzwerte der 1. Stufe einhalten. Für Feuerstätten, die ab 1. Januar 2015 in Betrieb genommen werden, gelten die Grenzwerte der Stufe 2.